Zum Inhalt springen
  • Home
  • Über mich
  • Meine Programme
  • Mein Podcast
  • Kostenfreie Angebote
  • Home
  • Über mich
  • Meine Programme
  • Mein Podcast
  • Kostenfreie Angebote

34

Let’s connect on Social!

Folge mir auf Instagram für tägliche Inspiration, praktische Tools und persönliche Einblicke aus dem echten Leben.

dass du eine Stimme hast, wenn es darum geht, wer dass du eine Stimme hast, wenn es darum geht, wer deinen Körper berühren darf.

Jetzt bist du 9.

Ein Junge aus deiner Schule jagt in der Hofpause gern hinter dir her. Er fängt dich und will dich umarmen. 

Dein Papa sieht das und sieht, wie du dich raus windest und dich zurückziehst…

Später am Abend sagt er zu dir:

„Hab ich das richtig gesehen, dass du nicht möchtest, dass dich dieser Junge umarmt?”

Du erzählst ihm, dass es dir unangenehm ist.

Er nennt dieses unangenehme Gefühl dein „Uh-oh“-Gefühl.

Er sagt dir, dass du darauf hören sollst.

Beim nächsten Mal, wenn der Junge versucht, dich zu umarmen, sagst du Nein und gehst einfach weg.

Stell dir vor, du bist 14.

Ein Junge möchte dich küssen.
Du fühlst dich nicht bereit.

Das „Uh-oh“-Gefühl ist stark in deinem Körper.

Du verlässt die Situation und vertraust deinem Instinkt.

Du gehst nach Hause und fühlst dich sicher und in Kontrolle über deinen Körper.

„Du hast gelernt, dass Männer dein Nein respektieren sollten…

Weil die wichtigsten Männer in deinem Leben dir genau das vorgelebt haben.“

Stell dir vor, du bist 17.

Du küsst deinen Freund, den du wirklich magst...

Aber alles geht zu schnell.

Du bist nicht bereit für Sex. 
Du vertraust diesem Gefühl.

Du weißt, dass deine Stimme zählt.

Du sagst ihm, dass du noch nicht bereit bist.

Wenn er das nicht respektiert, weißt du: 

Das ist keine gute Beziehung für dich. 

Und du glaubst dir.

Wie anders, wären so viele Leben verlaufen, wenn wir schon früh gelernt hätten, unserem inneren
„Uh-oh“-Gefühl zu vertrauen?

Stattdessen haben wir gelernt, „brav“ zu sein, still, gehorsam und sich nicht so anstellen, wenn uns jemand einen Kuss oder Umarmung geben will. 

Wir haben gelernt, unsere Instinkte auszuschalten, unser Bauchgefühl zu übergehen, um es anderen recht zu machen.

Uns wurde beigebracht, unser „Uh-oh“-Gefühl zu übergehen und es wurde „Gehorsam“ genannt.

Ob groß oder klein, wir schulden niemanden Zugang zu unserem Körper. 

>> Hinterlassen ein 💛 wenn das landet.

>> Folge @annaewald.therapie für mehr Tools für gesunde und erfüllende Beziehungen 💓

Video credits: nurturedfirst
kommentiere unten einfach „JOURNAL“ wenn du me kommentiere unten einfach „JOURNAL“ wenn du meine 21 besten Therapie Fragen für deine persönlichen Wachstum willst. ⤵️ #therapiemitanna

Das sind genau die Fragen mit denen ich schon Tausenden Menschen geholfen habe, sich endlich fein mit sich selbst zu fühlen und gesunde, erfüllende Beziehungen aufzubauen 🙌
Live Talk und Q&A zu Beziehungen, Konflikte und Re Live Talk und Q&A zu Beziehungen, Konflikte und Relationship Master. Kommentiere „LOVE“ um dir Relationship Mastery zum halben Preis zu sichern (bis 12.03. um 23:59)✨
Der vermutlich wichtigste Teil in allen Beziehunge Der vermutlich wichtigste Teil in allen Beziehungen, den die meisten jedoch überspringen! Kommentiere „POD82“ für den link zur kompletten Folge ⤵️

#therapiemitanna
#beziehungen
#ehe
#toxischebeziehungen 
#elternsein
Hinterlasse ein 💯 wenn du zustimmst und swipe b Hinterlasse ein 💯 wenn du zustimmst und swipe bis zum Ende für die super hilfreichen Beziehungs-Ressourcen 🫶🏻
Wie wäre es, solche Sätze öfter zu hören? 🥹 Wie wäre es, solche Sätze öfter zu hören? 🥹 Kommentiere „VERBINDUNG“ und ich schick dir meinen kostenlose PDF mit Formulierungshilfen für mehr Nähe und Verbindung ⤵️🫶🏻

#therapiemitanna
#beziehungen
#beziehungstipps
#verbindung 
#ehe
Hinterlasse ein 💛 wenn das landet und kommentie Hinterlasse ein 💛 wenn das landet und kommentiere „POD82” für den link zum kostenlosen Training ⤵️🫶🏻 

#therapiemitanna
#beziehungen 
#paartherapie 
#ehe
Kommentiere „POD82“ und ich schick dir mein ko Kommentiere „POD82“ und ich schick dir mein komplettes Video Training über die 5 tückischen Gewohnheiten, die sich bei Paaren für so viel Distanz sorgen - und wir du sie ganz leicht verhindern kannst 🫶🏻⤵️

#therapiemitanna
#beziehungen
#ehe
#toxischebeziehungen 
#elternsein
{True Story 🥺} Es war 17:00. Meine Tochter wol {True Story 🥺}

Es war 17:00. Meine Tochter wollte gestillt werden, mein Sohn wollte, dass ich spiele. Mein Mann war im Büro.

Ich hatte seit Monaten nicht richtig geschlafen. Ich war erschöpft. 

Nebenbei hatte ich gerade mein erstes Online-Unternehmen gegründet und dachte, ich muss das alles irgendwie schaffen. 

Schließlich schaffen das andere ja auch.

Also habe ich mich zusammengerissen, mir das Baby umgeschnallt, sie gestillt, während ich Feuerwehrfrau spielte. 

Immer lächelnd. Immer mit dem inneren Satz: „Du schaffst das. Du schaffst das.“

Bis ich es irgendwann nicht mehr geschafft habe. 

Ein Moment hat mich so aus der Bahn geworfen, dass ich Angst hatte, meine Kinder nicht mehr versorgen zu können. 

Mein Sohn verletzte sich beim Spielen und weinte. Meine Tochter begann zu weinen. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, wie ich nicht mehr atmen konnte, wie sich mein Herz verkrampfte und ich einfach nur weg wollte.

Ich hielt das Weinen nicht mehr aus. 

Ich klebte ein Pflaster auf, wiegte das Baby – funktionierte wie ein Roboter. 

Ich war eine leere Hülle.

Am Abend erzählte ich meinem Mann davon, alles brach aus mir heraus. Ich erschrak so vor mir selbst. 
Schuld und Scham stürzten mich in ein tiefes Loch. 

Mein Mann sagte: „Anna, ich glaube, du brauchst Unterstützung.“ 

Ein Teil in mir wehrte sich: „Quatsch, ich doch nicht.“ 

Bis ich mir eingestand, dass ich am Rande einer Erschöpfungsdepression war.

Ich bin groß geworden mit den Glaubenssätzen: „Ich muss alles allein machen“, „ich muss stark und unabhängig sein“ und „nur wenn ich leiste, bin ich gut.“ 

Genau diese Sätze machten es mir so schwer, früher zu erkennen, wie erschöpft ich war – und dass ich mehr Unterstützung brauchte, als ich mir zugestand.

In meinen 18 Jahren als Therapeutin bin ich immer wieder vier spezifischen Glaubenssätzen begegnet, die den Grundstein für Burnout und Erschöpfung legen.

Ich habe eine ganze Podcastfolge aufgenommen, in der ich dir Schritt für Schritt zeige, wie du diese alten Glaubenssätze auflösen kannst. 

Wenn du wissen willst, wie du dich innerlich stärkst und dich vor Burn-out schützt, kommentiere mit „POD13“ ⤵️
Das ist so eine wichtige Folge für all deine Bezi Das ist so eine wichtige Folge für all deine Beziehungen! Kommentiere „POD82“ für die 5 Gewohnheiten die langsam deine Beziehung zerstören und wie du das verhindern kannst ⤵️💛 

#beziehungen
#ehe
#toxischebeziehungen 
#elternsein
Hinterlasse ein 💛 wenn das landet und swipe bis Hinterlasse ein 💛 wenn das landet und swipe bis zum Ende für die super hilfreichen Beziehungs- Ressourcen! 🫶🏻 #therapiemitanna
Hat mich viele Jahre Therapie gekostet, um mir mei Hat mich viele Jahre Therapie gekostet, um mir meine eigene Wut zu erlauben und zu verstehen, was wirklich dahinter steckt. 💛

Vielleicht denkst du auch , so wie ich früher:

„Aber ich werde doch gar nicht wütend.“

Doch, wirst du.

Nur hast du wahrscheinlich früh gelernt, dass es nicht sicher ist, wütend zu sein. 

Dass Wut Trennung bedeutet. Ablehnung. Streit. Schmerz.

Also hast du deine Wut unterdrückt. 

Zusammen mit deinen Bedürfnissen, deiner Wahrheit, deiner Stimme.

Du wolltest Verbindung – nicht Konfrontation.

Aber dabei hast du dich selbst immer wieder zur Seite geschoben.

Dabei ist Wut nichts Schlechtes.

Wut ist ein Signal. Ein Schutzmechanismus.

Sie zeigt dir, wenn eine Grenze überschritten, ein Wert verletzt oder ein Bedürfnis ignoriert wurde.

Wird sie unterdrückt, verschwindet sie nicht.

Sie wird dichter, schwerer, schärfer. Sie staut sich – in deinem Körper.

Als Spannung im Nacken.
Als Druck auf der Brust.
Als Grummeln im Bauch.
Als chronische Erschöpfung oder Groll.

Unverarbeitete Emotionen verschwinden nicht. Sie verändern nur ihre Form.

Deshalb ist es so wichtig, deiner Wut Raum zu geben – auf gesunde, sichere Weise.

Nicht, um zu verletzen, sondern um dich zu befreien.

👉🏼 Schrei in ein Kissen.
👉🏼 Beweg deinen Körper intuitiv.
👉🏼 Schreib einen Wutbrief – und verbrenn ihn, wenn du willst.
👉🏼 Lass die Tränen zu, wenn sie kommen.

Denn auch das gehört zur Entladung.

So lässt du deine Wut fließen: 

– Finde einen sicheren Raum, in dem du deine Wut zeigen darfst – ohne Scham.

– Erlaube dir ein wöchentliches „Wut-Ritual“ – mit Musik, Bewegung, freier Stimme.

– Erinnere dich: Du bist heute erwachsen. Deine Gefühle sind nicht gefährlich. Sie dürfen da sein.

Wut ist Energie. Und Energie will fließen.

Wenn du lernst, sie liebevoll zu halten, wird sie zu deiner Kraftquelle.

Denn unter der Wut liegt oft deine Wahrheit. 

Und die verdient es, endlich gehört werden. 💛

Verpasse keinen Herzensletter!

Erhalte exklusive Impulse, persönliche Einblicke und wertvolle Inhalte, die dir helfen, Blockaden zu überwinden und dein Next-Level-Life zu erschaffen – nur für die Herzensletter-Community.

Für den Newsletter anmelden
Instagram Spotify

2025 HerGrowth

  • Startseite
  • Über mich
  • Meine Programme
  • Mein Podcast
  • Kostenfreie Angebote
  • Impressum
  • Datenschutz