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🥺🥺🥺 Wir gehen auf den Spielplatz, ich ba 🥺🥺🥺

Wir gehen auf den Spielplatz, ich balanciere auf den Steinen.

Papa sagt, ich soll vorsichtig sein, aber ich will zeigen, dass ich es kann.

Dann rutsche ich ab und mein Eis fällt in den Sand.

Ich trau mich gar nicht zu Papa rüberzusehen, aus Angst vor seinem wütenden Blick. 

Alles in mir zieht sich zusammen, Tränen steigen auf.

Er kommt mit schnellen Schritten:

„Siehst du! Kannst du nicht einmal hören? Das hast du jetzt davon.“

30 Jahre später …

Du bist selbst Papa von einem 6-jährigen Sohn.

Beim Abendbrot fällt der Teller deines Sohnes zu Boden, weil er Quatsch gemacht hat.

Sofort steigt Wut in dir auf – alt, vertraut, überwältigend.

Du spürst, wie sich Worte in deinem Mund formen, die verletzend sind.

Plötzlich spürst du die warme Hand deiner Frau auf deinem Rücken.

Du atmest tief, schaust deinen Sohn an und siehst den Schreck und die Angst in seinen Augen.

Und du erinnerst dich, welche Angst du als Kind gespürt hast, wenn dein Vater geschimpft hat.

Doch du willst es anders machen.

Du atmest tief durch und sagst:

„Boah, da hast du dich gerade ganz erschrocken, als der Teller runterfiel, oder? Komm mal her, mein Schatz.“

Dein Sohn klettert auf deinen Schoß, schmiegt sich an dich, sucht Rückversicherung, dass du ihn noch liebt hast.

Am Abend sagst du deiner Frau, wie sehr dir ihre Geste geholfen hat, aus der Wut rauszukommen.

Was sie tat, war Co-Regulation – sie half dir, dich zu beruhigen.

Was du getan hast, ist Selbst-Regulierung und ein aktives Umschalten. 

Ein bewusstes Neu-Wählen wie du mit dieser Situation umgehen willst, wer dunno dieser Situation sein möchtest - für seinen Sohn, für seien Frau, für dich. 

Co-Regulation bedeutet nicht, Probleme für andere zu lösen, sondern mit unserer Ruhe Halt zu geben.

Wir alle brauchen manchmal diesen sicheren Ort, um wieder runterzufahren.

Ich hab ein brandneues Audio Training aufgenommen, dass dir genau zeigt, wie du Co-Regulation nutzt, um deine Beziehungen zu stärken - goal ob mit großen oder kleinen Menschen.

>> Kommentiere einfach mit „POD47“ wenn du den link möchtest. ⤵️

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Hände hoch, wenn du slide 9 und 10 auch schon mal Hände hoch, wenn du slide 9 und 10 auch schon mal gedacht hast 🙋🏼‍♀️ und scroll bist zum Ende für die super hilfreichen Beziehungs-Ressourcen 💛⤵️

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Keiner fühlt sich gern abgelehnt - und keiner leh Keiner fühlt sich gern abgelehnt - und keiner lehnt gern ab. 😳

Das, was sich in einer Beziehung wie Ablehnung anfühlt, ist oft ein Missverständnis darüber, wie unterschiedlich Lust erlebt wird.

SPONTANE Lust: 

Kommt vor allem am Anfang der Beziehung vor und bedeutet: 

Die Lust ist zuerst da. Du spürst ein natürliches Bedürfnis nach körperlicher Nähe, auch ohne emotionale Verbindung.

Das Initiieren von körperlicher Intimität ist auch ein Versuch, Nähe herzustellen. 

Wenn du dann eine „ich möchte jetzt nicht“ Reaktion erfährst, kann es verwirrend oder verletzend sein – besonders, wenn du gerade Verbindung herstellen oder ausdrücken wolltest.

REAKTIVE (oder sekundäre) Lust:

Kommt tendenziell häufiger bei Frauen in Langzeitbeziehungen vor.

Die Lust entsteht vor allem während der körperlichen Nähe und braucht zuerst emotionale Nähe, damit du dich darauf einlassen kannst.

Vor allem die Entlastung des Mental Loads, emotionale Sicherheit und Wertschätzung sind besonders für Frauen wichtige Vorraussetzungen, um sich auch körperlich wieder auf Nähe und Intimität einlassen zu können.

Deine Partnerin will dich nicht zurückweisen, sie braucht zuerst andere Dinge, um sich mit dir sicher und verbunden zu fühlen und um den Kopf frei zu bekommen.

Das stärkt eure emotionale Nähe  fördern und eure Lust lebendig halten könnt:

🔥 Sich gegenseitig emotional sicher miteinander fühlen

🔥Ein liebevoller Ton, Verspieltheit und Zärtlichkeit über den Tag verteilt

🔥Kleine, liebevolle Gesten der Wertschätzung

🔥Offene Gespräche und den Mut, sich wirklich einander verletzlich zu zeigen 

🔥Das Auflösen von emotionalen Spannungen (keine Konfliktvermeidung)

Gerade nach der Familienbildung oder wenn der Alltag stressig wird, rutscht die körperliche Nähe schnell weg. 

>> Weil so viele Frauen und Paare mir seggsueller Unlust strugglen, habe ich ein komplettes Audio Training aufgenommen. 

Kommentiere oder sende eine DM mit “POD21” oder sende eine DM und ich schick dir den Link ⤵️

Hoffe, das war hilfreich 💛

#beziehungen
#elternsein 
#paartherapie 
#beziehungstipps
Kommentiere „REPARIEREN“ wenn ich dir mein sup Kommentiere „REPARIEREN“ wenn ich dir mein super hilfreiches Video Training schicken  soll, wie du nach einem Streit richtig reparierst, damit ihr schnell wieder zurück in die Verbindung kommt ⤵️🫶🏻
👇👇👇 1. Sie übernehmen Verantwortung, oh 👇👇👇

1. Sie übernehmen Verantwortung, ohne dass man sie darum bitten muss.

Nicht ein: „Entschuldigung. Es war nicht so gemeint.“

Sondern eine richtige Reparatur und Verantwortungsübernahme für das eigene Verhalten. 

2) Sie benutzen das, was im Eifer des Gefechts gesagt wurde, nicht als Waffe.

Was in einem Streit gesagt wird, bleibt im Streit ind Word repariert. Es wird nicht zur Munition für den nächsten.

3) Sie suchen körperliche Nähe.

Eine Hand, eine Umarmung – etwas, das zeigt: Wir stehen trotz allem noch auf derselben Seite.

4) Sie bestrafen nicht mit Schweigen.

Eine Pause, um sich zu regulieren, ist wichtig. Aber tagelanger Rückzug und Schweigen ist keine Reparatur – es ist Kontrolle.

5) Sie sprechen aus, was sie wirklich brauchen.

Nicht nur, worüber sie wütend waren. Sondern über das, was wirklich darunter liegt.

BEZIEHUNGS-REMINDER:

Wie ihr nach einem Streit wieder zueinander findet, ist wichtiger als der Streit selbst.

Die meisten Paare haben das nie gelernt.

Deshalb sind hier 2 Ressourcen, die euch dabei helfen: 

1. Das komplette Video Training wie du Verletzungen nach einem Streit richtig reparierst (auch absolut elementar für alle Eltern!!!) 

👉 kommentiere „REPARIEREN“ für den Link ⤵️

2. Das Beziehungs-Bundle 📚

>> Erhalte meine 8 besten Beziehungs-Workboks voller Tools, Strategien, Übungen & Formulierungshilfen, um Konflikte friedlicher zu lösen, besser zu kommunizieren und wieder mehr Nähe, Intimität und echte Verbindung zu spüren.

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PS: Folge für mehr und klick den ⭐️ Button oben rechts
„… du weißt schon, dass ich völlig bekloppt „… du weißt schon, dass ich völlig bekloppt und crazy bin? Das ich voller Issues bin, aus einer Suchtfamilie komme, eine Essstörung hatte und eigentlich total gestört bin?“

Er nahm meine Hand und sagte:

„und Anna, genau deshalb lieb ich dich. Mit all deinen liebenswerten und manchmal echt herausfordernden Sockenschüssen. Denn genau das hilft mir, auch zu wachsen und ich will nichts anderes.“

Ich konnte früher nie wirklich Liebe zulassen, weil mein inneres Bild von mir und meine alten Glaubenssätze all das Schöne in meinem Leben sabotiert haben.

Doch die Wahrheit ist: Niemand kann dir im Außen die Sicherheit geben, dass du gut genug und liebenswert bist - trotz all deinem Scheiß.

Es ist eine Entscheidung die du irgendwann selber für dich treffen musst. 

Glaubst du deinem Partner, wenn er sagst: „Ich liebe dich“

oder glaubst du der alten Gremlin-Stimme im Kopf die sagt: 

„das sagst du ja jetzt nur, aber du meinst es nicht wirklich wirklich.“

Manchmal sehen wir unsere eigene Liebenswertigkeit erst in den Augen anderer, ganz pur und ehrlich.

Und das ist neu und manchmal irritierend, weil es nicht zu dem passt, was wir über uns selbst glauben. 

Hier ist dein reminder:

Du darfst Liebe annehmen -  auch wenn du selber noch nicht voller selbst-Liebe bist.

Wenn du dix selbst besser verstehen und deinen Selbstwert stärken möchtest, kommentiere „JOURNAL“ und ich schick dir mein kostenloses 20-Seiten True Self Journal ⤵️✨

#therapiemitanna
#beziehungen #ehe
#toxischebeziehungen #therapie
Raus aus Konflikten, rein in Verbindung 💛 Raus aus Konflikten, rein in Verbindung 💛
Speicher dir die Fragen ab und swipe bis zum Ende Speicher dir die Fragen ab und swipe bis zum Ende für mehr hilfreiche Ressourcen für deine Beziehung 🫶🏻

Gebt acht auf eure Beziehungspflanze! 🪴
Sie ist kostbar und so bist du! 💛
Kommentiere „POD89“ und ich schick dir den lin Kommentiere „POD89“ und ich schick dir den link zu dieser must-listen Folge für alle Männer und die, die mit Männern in Beziehung sind ⤵️

Rückzug, Vermeidung, Schweigen sind Coping- bzw. Schutzstrategien und haben absolut ihre Berechtigung.

ABER, wenn sie dazu führen, dass die so wichtigen Beziehungsgespräche vermieden werden, 

wenn der Kopf in den Sand gesteckt wird in der Hoffnung „wird schon alles wieder gut“, 

wenn NICHT die Verantwortung für den eigenen Anteil der Beziehungspflege übernommen wird…

… dann sorgt es dafür, dass die andere Person sich sehr schnell allein und sehr einsam in der Beziehung fühlt.

Ich weiß, du versuchst Konflikte zu vermeiden, um die Harmonie zu wahren, um es nicht noch schlimmer zu machen, um nicht zu enttäuschen.

Aber dein Rückzug sorgt für noch mehr Konflikte, mehr Distanz, für mehr Unsicherheit bei deinem Gegenüber.

Wenn du die richtige Tools und Skills möchtest, um emotional präsenter für deine Liebsten zu sein, sind hier 2 Ressourcen, die dir helfen:

1. Kommentiere „POD89“ für den link zum Audio Training über wie du weniger in der Vermeidung und mehr in deiner Stärke leben kannst. ⤵️

2. Kommentiere „BUNDLE“ für meine 8 besten Beziehungsweise-Workbooks um besser zu kommunizieren, Konflikte friedlicher zu lösen und (wieder) mehr Nähe, Intimität und Verbindung zu erleben. ⤵️❤️

(nächste Woche schauen wir uns den #1 Fehler an, den so viele Frauen in Beziehungen machen, also stay tuned. 🫶🏻)

#beziehungen
#therapie 
#paartherapie 
elternsein
Ich weiß, dass willst vermutlich nicht hören, AB Ich weiß, dass willst vermutlich nicht hören, ABER…

deine Beziehung wird sich sehr schwer anfühlen,
wenn du ständig um die wunden Punkte und emotionalen Triggers deines Partners, deiner Partnerin herumschleichtst

Und sie wird auch nicht funktionieren, wenn jedes schwierige Thema sofort in einen Konflikt eskaliert.

Was die meisten Paare nicht verstehen:

Es geht nicht nur um den Trigger selbst.

Es ist das Verhalten danach, das den eigentlichen Schaden verursacht.

Zum Beispiel:

Abwehrhaltung
Rückzug
Mauern (emotionales Abschotten)
Gespräche an sich reißen
Persönliche Angriffe
Generalisierungen wie „immer muss ich..“ / „nie machst du…“

Diese Verhaltensweisen werden mit der Zeit
eure Beziehung still und leise zerstören.

Du kannst wichtige Gespräche nicht dauerhaft vermeiden, nur weil sie unangenehm sind.

Und du kannst nicht jedes Mal explodieren oder innerlich dicht machen, nur weil du dich getriggert fühlst.

Emotionale Reife in einer Beziehung bedeutet:

1. Deine eigenen Trigger zu erkennen und sie zu managen, damit dich nicht unbewusste, destruktive Muster steuern.

2.  Dir gleichzeitig der Trigger deines Partners bewusst zu sein.

Das Ziel ist nicht, nie getriggert zu werden.

Das Ziel ist, eure Gespräche zu einem Ort zu machen,
an dem Heilung entstehen kann, statt noch mehr Verletzung.

Hier sind 2 Ressourcen, die dir dabei helfen: 

HILFREICHE RESSOURCE #1:

🎧 Die beliebte Podcast-Folge:

„Warum Dich keiner so sehr triggert, wie dein Partner und wie du diese Trigger nutzen kannst, um deine Beziehung zu transformieren.“

>> Kommentiere „POD80“ und ich schick dir den Link zur kompletten Folge ⤵️

HILFREICHE RESSOURCE #2

Das Beziehungs-Bundle ❤️

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✨ Konflikte friedlicher zu lösen
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Kommentiere “BUNDLE” wenn du dir gesunde, glückliche und erfüllende Beziehungen aufbauen willst ⤵️

(denn nichts anderes hast du verdient 🫶🏻)
Drop ein 💛 wenn du auch diese Dynamiken kennst Drop ein 💛 wenn du auch diese Dynamiken kennst und kommentiere „POD89“ wenn du sie ändern willst. ⤵️🫶🏻

#beziehungen
#ehe 
#paartherapie 
#elternsein
#therapie
Abspeichern und kommentiere „FORMULIERUNG“ fü Abspeichern und kommentiere „FORMULIERUNG“ für meine PDF voller Formulierungshilfen in Bindungssprache, um Bedürfnisse und Grenzen besser zu kommunizieren ⤵️ 

1️⃣ „Ich kann sehen, wie tough / hart / anstrengend / schwierig / traurig das für dich gerade ist. Willst du mir mehr davon erzählen?“

→ Du validierst das emotionale Erleben deines Gegenübers.

→ Du zeigst echtes Interesse, schaffst einen sicheren Raum – und lädst ein, mehr zu teilen.

→ Dein Gegenüber fühlt sich gesehen, gehört und verstanden: „Mein Erleben darf sein.“

2️⃣ „Wie kann ich gerade gut für dich da sein?“ oder „Wie kann ich dich am besten unterstützen?“

Optional: Konkrete Angebote machen, z. B.:
„Brauchst du einfach mal eine dicke Umarmung? Einen Kuss auf die Stirn? Einfach mal auskotzen? Einen Tipp oder sollen wir gemeinsam nach einer Lösung schauen?“

→ Stärkt die Fähigkeit, Bedürfnisse wahrzunehmen und auszusprechen.

→ Zeigt: „Ich bin da. Du bist nicht allein.“

3️⃣ „Puh… Ich merke gerade, wie mich das hier emotional ganz schön mitnimmt und alte Themen in mir anspringen. Du bist mir wichtig, und auch unsere Beziehung ist mir wichtig. Ich möchte nicht in alte Streitmuster zurückfallen. Ich brauche kurz eine Pause, um meine Gefühle zu sortieren – damit ich wieder gut im Gespräch sein kann. Können wir heute Abend / in einer Stunde / morgen beim Spazierengehen weitersprechen?“

→ Ja, das ist mehr als ein Satz – aber so wichtig!

→ Es geht darum, achtsam mitzuteilen, was emotional in dir passiert, und dir Raum zum Abkühlen zu nehmen.

→ Wichtig: Den Bindungskontext betonen – „weil du und unsere Verbindung mir wichtig seid.“

4️⃣ „Es tut mir unheimlich leid, wie sehr mein Verhalten dich verletzt hat. Ich kann sehen, wie schmerzlich das für dich ist – und es war nicht fair. Ich bedaure es zutiefst.“

→ Kein automatisches „Sorry“, sondern echtes Bedauern und emotionale Eigenverantwortung.

→ Du zeigst: „Dein Schmerz zählt für mich. Und ich übernehme Verantwortung.“

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