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{True Story 🥺} Es war 17:00. Meine Tochter wol {True Story 🥺}

Es war 17:00. Meine Tochter wollte gestillt werden, mein Sohn wollte, dass ich spiele. Mein Mann war im Büro.

Ich hatte seit Monaten nicht richtig geschlafen. Ich war erschöpft. 

Nebenbei hatte ich gerade mein erstes Online-Unternehmen gegründet und dachte, ich muss das alles irgendwie schaffen. 

Schließlich schaffen das andere ja auch.

Also habe ich mich zusammengerissen, mir das Baby umgeschnallt, sie gestillt, während ich Feuerwehrfrau spielte. 

Immer lächelnd. Immer mit dem inneren Satz: „Du schaffst das. Du schaffst das.“

Bis ich es irgendwann nicht mehr geschafft habe. 

Ein Moment hat mich so aus der Bahn geworfen, dass ich Angst hatte, meine Kinder nicht mehr versorgen zu können. 

Mein Sohn verletzte sich beim Spielen und weinte. Meine Tochter begann zu weinen. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, wie ich nicht mehr atmen konnte, wie sich mein Herz verkrampfte und ich einfach nur weg wollte.

Ich hielt das Weinen nicht mehr aus. 

Ich klebte ein Pflaster auf, wiegte das Baby – funktionierte wie ein Roboter. 

Ich war eine leere Hülle.

Am Abend erzählte ich meinem Mann davon, alles brach aus mir heraus. Ich erschrak so vor mir selbst. 
Schuld und Scham stürzten mich in ein tiefes Loch. 

Mein Mann sagte: „Anna, ich glaube, du brauchst Unterstützung.“ 

Ein Teil in mir wehrte sich: „Quatsch, ich doch nicht.“ 

Bis ich mir eingestand, dass ich am Rande einer Erschöpfungsdepression war.

Ich bin groß geworden mit den Glaubenssätzen: „Ich muss alles allein machen“, „ich muss stark und unabhängig sein“ und „nur wenn ich leiste, bin ich gut.“ 

Genau diese Sätze machten es mir so schwer, früher zu erkennen, wie erschöpft ich war – und dass ich mehr Unterstützung brauchte, als ich mir zugestand.

In meinen 18 Jahren als Therapeutin bin ich immer wieder vier spezifischen Glaubenssätzen begegnet, die den Grundstein für Burnout und Erschöpfung legen.

Ich habe eine ganze Podcastfolge aufgenommen, in der ich dir Schritt für Schritt zeige, wie du diese alten Glaubenssätze auflösen kannst. 

Wenn du wissen willst, wie du dich innerlich stärkst und dich vor Burn-out schützt, kommentiere mit „POD13“ ⤵️
Das ist so eine wichtige Folge für all deine Bezi Das ist so eine wichtige Folge für all deine Beziehungen! Kommentiere „POD82“ für die 5 Gewohnheiten die langsam deine Beziehung zerstören und wie du das verhindern kannst ⤵️💛 

#beziehungen
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#elternsein
Hinterlasse ein 💛 wenn das landet und swipe bis Hinterlasse ein 💛 wenn das landet und swipe bis zum Ende für die super hilfreichen Beziehungs- Ressourcen! 🫶🏻 #therapiemitanna
Hat mich viele Jahre Therapie gekostet, um mir mei Hat mich viele Jahre Therapie gekostet, um mir meine eigene Wut zu erlauben und zu verstehen, was wirklich dahinter steckt. 💛

Vielleicht denkst du auch , so wie ich früher:

„Aber ich werde doch gar nicht wütend.“

Doch, wirst du.

Nur hast du wahrscheinlich früh gelernt, dass es nicht sicher ist, wütend zu sein. 

Dass Wut Trennung bedeutet. Ablehnung. Streit. Schmerz.

Also hast du deine Wut unterdrückt. 

Zusammen mit deinen Bedürfnissen, deiner Wahrheit, deiner Stimme.

Du wolltest Verbindung – nicht Konfrontation.

Aber dabei hast du dich selbst immer wieder zur Seite geschoben.

Dabei ist Wut nichts Schlechtes.

Wut ist ein Signal. Ein Schutzmechanismus.

Sie zeigt dir, wenn eine Grenze überschritten, ein Wert verletzt oder ein Bedürfnis ignoriert wurde.

Wird sie unterdrückt, verschwindet sie nicht.

Sie wird dichter, schwerer, schärfer. Sie staut sich – in deinem Körper.

Als Spannung im Nacken.
Als Druck auf der Brust.
Als Grummeln im Bauch.
Als chronische Erschöpfung oder Groll.

Unverarbeitete Emotionen verschwinden nicht. Sie verändern nur ihre Form.

Deshalb ist es so wichtig, deiner Wut Raum zu geben – auf gesunde, sichere Weise.

Nicht, um zu verletzen, sondern um dich zu befreien.

👉🏼 Schrei in ein Kissen.
👉🏼 Beweg deinen Körper intuitiv.
👉🏼 Schreib einen Wutbrief – und verbrenn ihn, wenn du willst.
👉🏼 Lass die Tränen zu, wenn sie kommen.

Denn auch das gehört zur Entladung.

So lässt du deine Wut fließen: 

– Finde einen sicheren Raum, in dem du deine Wut zeigen darfst – ohne Scham.

– Erlaube dir ein wöchentliches „Wut-Ritual“ – mit Musik, Bewegung, freier Stimme.

– Erinnere dich: Du bist heute erwachsen. Deine Gefühle sind nicht gefährlich. Sie dürfen da sein.

Wut ist Energie. Und Energie will fließen.

Wenn du lernst, sie liebevoll zu halten, wird sie zu deiner Kraftquelle.

Denn unter der Wut liegt oft deine Wahrheit. 

Und die verdient es, endlich gehört werden. 💛
Speicher dir die Sätze ab und kommentiere „REPL Speicher dir die Sätze ab und kommentiere „REPLAY“ um Konflikte und schwierige Gespräche in echtes Verständnis und tiefe Verbindung umzuwandeln ⤵️
Ich wünschte, ich hätte das schon früher versta Ich wünschte, ich hätte das schon früher verstanden 😳⤵️

Wenn der Fokus darauf liegt, „Recht zu haben“, geht es gabz um dich - um deine Bedürfnisse und dein Ego.

Nicht um eure Verbindung.

Es stellt das Gewinnen über das Verstehen.

Es schafft Abwehrhaltung. Baut Mauern auf.

Und untergräbt die emotionale Sicherheit.

Verbindung bleibt bestehen, wenn sich das Ziel verändert.

Vom Versuch, Recht zu behalten, hin zum Versuch, deinen Partner zu verstehen.

Recht zu haben mag das Ego schützen.

Offenheit und Neugier schützen die Beziehung.

Hinter dem Wunsch, Recht haben zu wollen, steht oft ein viel tieferes Bedürfnis.

Das Bedürfnis, gesehen zu werden.

Wahrgenommen und respektiert zu werden.

Doch dieses Bedürfnis zeigt sich selten als Verletzlichkeit.

Es zeigt sich im Kampf. Im Diskutieren.
Im Recht haben wollen.

Beim nächsten Konflikt frage dich:

Will ich Recht haben – oder will ich Verbindung mit meinem Partner?

Statt dich zu verteidigen und  innerlich schon deine Argumente vorzubereiten, halte kurz inne.

Atme durch.

Und versuche, dich wirklich auf die Welt deines Gegenübers einzulassen.

Macht Verbindung und Verständnis zu eurem gemeinsamen Ziel.

Nicht das Gewinnen einer Diskussion.

Recht haben wollen entzweit.
Verstehen wollen verbindet. 💛

>> Speicher dir den Post als Reminder ab.

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Abspeichern und integrieren!!! 💛👇 1. Einand Abspeichern und integrieren!!! 💛👇

1. Einander auch mal beim Zähneputzen eine dicke Umarmung schenken

2. Sich mit Freude und Wärme begrüßen – nicht mit Gleichgültigkeit oder Vorwürfen.

3. Das Handy weglegen, sich in die Augen schauen und wirklich zuhören.

4. Den anderen bewusst wertschätzen – nicht alles als selbstverständlich sehen.

5. Auf die Gefühle des Partners unterstützend reagieren – nicht kritisch oder abweisend sein.

6. Sich berühren, umarmen und länger als 6 Sekunden einfach nur halten.

7. Flirten, lachen und spielerisch sein – nicht immer nur ernst.

8. Fragen, wie man sich gegenseitig unterstützen kann, und kleine liebevolle Gesten tun.

9. Dem anderen das Gefühl geben, gewählt zu sein – nicht nur gebraucht.

>> BEZIEHUNGS-REMINDER: 

Emotionale Nähe ist das Vorspiel für körperliche Nähe.

Wenn du dir mehr emotionale Nähe und körperliche Verbindung in deiner Beziehung wünschst…

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Speicher dir das ab als reminder und drop ein 💛 Speicher dir das ab als reminder und drop ein 💛 wenn das landet. Hier ist, was sie wirklich meint: 🥺

„DU bist mir so wichtig. 
Unsere Beziehung ist mir so wichtig. 
Ich kann dich gar nicht mehr erreichen und es fühlt sich unheimlich einsam an ohne dich. 
Ich vermisse dich. Ich vermisse uns.
Ich habe Angst, dass wir uns verlieren.

Ich habe Angst, dass ich dir egal bin… dass ich dir nicht mehr wichtig bin.“

>> Wenn du lernen willst, wie du deinen rückzüglichen Partner/ Partnerinn erreichst, ohne Druck zu machen, kommentiere „POD79“ ⤵️ 

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Kommentiere 💯 wenn das hilfreich ist und swipe Kommentiere 💯 wenn das hilfreich ist und swipe bis zum Ende für die super hilfreichen Beziehungs-Ressourcen 💛
Wie würdest du diese Frage beantworten? Schreib’s mir gern in die Kommentare und antworte „POD81“ für den link zur kompletten Folge ⤵️ 

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1. Sich nicht mehr gesehen fühlen

Wenn du aufhörst, dein Gegenüber wertzuschätzen oder dir Mühe zu geben, ihn oder sie wichtig fühlen zu lassen, kann sich das wie fehlende Liebe anfühlen.

Oft ist es nicht mangelnde Liebe. Es ist mangelnde Aufmerksamkeit.

2. Respekt und Freundlichkeit – besonders in schwierigen Momenten

Nicht Meinungsverschiedenheiten zerstören Beziehungen.

Respektlosigkeit tut es.

Der Ton, den du wählst, wenn du frustriert bist, entscheidet darüber, wie sicher ihr euch emotional miteinander fühlt.

Versuche, ein sicherer Hafen zu sein.
Ein Ort, an dem sich dein Partner verletzlich zeigen kann, ohne Angst vor Angriff.

3. Das „Wir sind ein Team“-Mindset

Wenn sich Beziehung wie ein Wettbewerb anfühlt –
Wer hat recht.
Wer tut mehr.
Wer opfert sich mehr auf.

Dann verliert ihr das WIR.

Ihr seid keine Gegner.
Ihr seid Verbündete.
Statt gegeneinander zu kämpfen, lernt füreinander zu kämpfen.

4. Unausgesprochene Erwartungen

Zu glauben, dein Partner sollte „einfach wissen“, was du brauchst, führt fast immer zu Enttäuschung.

Teile, was dir wichtig ist.
Und erkläre auch warum es dir wichtig ist.

Nicht als Vorwurf.
Sondern als Einladung zur Nähe.

5. Co-Regulation

Wenn ihr euch triggert:
Beruhigt ihr euch gegenseitig oder schaukelt ihr euch hoch?

Paare, die lernen, sich gegenseitig zu regulieren, finden schneller zurück in Verbindung.

6. Reparatur nach Konflikten

Konflikte verschwinden nicht einfach.
Sie verändern, wie wir einander sehen.

Wenn du deinen Partner verletzt hast, gehe in echte Reparatur.

Übernimm Verantwortung.
Validiere die Gefühle.
Ohne Rechtfertigung.

7. Emotionale Einstimmung

Wenn Gefühle immer wieder übersehen werden, beginnt ein Mensch sich zu verschließen.

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