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Doch der entscheidende Unterschied entsteht in dem Moment, in dem Bewusstsein dazukommt.

Diejenigen, die beginnen zu erkennen, was in ihnen wirkt, sind nicht länger ihren Ängsten und Unsicherheiten ausgeliefert.

Sie können sich Unterstützung holen. 

Sie können Verantwortung übernehmen. 

Und sie können beginnen, etwas zu verändern.
Eine der kraftvollsten Möglichkeiten ist dabei erstaunlich schlicht.

Ehrlichkeit. Sanfte, erwachsene Ehrlichkeit zu Beginn einer Verbindung.

Zum Beispiel so:

„Ich möchte dir etwas Persönliches über mich sagen.
 Ich bin nicht stolz darauf, aber ich schäme mich auch nicht dafür.
Ich trage in mir eine gewisse Angst, verlassen zu werden.
Mir ist wichtig, dass du weißt: Das ist nicht deine Verantwortung.
Aber es ist ein Teil meiner Geschichte, den ich transparent machen möchte.“

Manche Menschen werden darauf vielleicht mit Distanz reagieren.

Sie werden gehen. 

Und auch das ist eine Information.

Doch sehr häufig geschieht etwas anderes.

Sehr häufig wird diese Offenheit als das wahrgenommen, was sie ist:

Ein Angebot zur echten Verbindung. Ein Zeichen von innerer Reife. Ein Moment von Intimität.

Und in diesem Raum fühlen sich viele Menschen sicher genug, ebenfalls etwas Verletzliches von sich zu zeigen.

So beginnt Beziehung nicht aus Schutz, sondern aus Wahrhaftigkeit.

Wenn du spürst, dass dich das berührt und du dich fragst, welcher Bindungsstil in dir wirkt, dann beginne genau dort.

Mit Bewusstsein.

>> Wenn du deinen Bindungsstil wissen möchtest, kommentiere „TEST“ und ich schick dir meinen kostenlosen Bindungs-Test ⤵️
dass du eine Stimme hast, wenn es darum geht, wer dass du eine Stimme hast, wenn es darum geht, wer deinen Körper berühren darf.

Jetzt bist du 9.

Ein Junge aus deiner Schule jagt in der Hofpause gern hinter dir her. Er fängt dich und will dich umarmen. 

Dein Papa sieht das und sieht, wie du dich raus windest und dich zurückziehst…

Später am Abend sagt er zu dir:

„Hab ich das richtig gesehen, dass du nicht möchtest, dass dich dieser Junge umarmt?”

Du erzählst ihm, dass es dir unangenehm ist.

Er nennt dieses unangenehme Gefühl dein „Uh-oh“-Gefühl.

Er sagt dir, dass du darauf hören sollst.

Beim nächsten Mal, wenn der Junge versucht, dich zu umarmen, sagst du Nein und gehst einfach weg.

Stell dir vor, du bist 14.

Ein Junge möchte dich küssen.
Du fühlst dich nicht bereit.

Das „Uh-oh“-Gefühl ist stark in deinem Körper.

Du verlässt die Situation und vertraust deinem Instinkt.

Du gehst nach Hause und fühlst dich sicher und in Kontrolle über deinen Körper.

„Du hast gelernt, dass Männer dein Nein respektieren sollten…

Weil die wichtigsten Männer in deinem Leben dir genau das vorgelebt haben.“

Stell dir vor, du bist 17.

Du küsst deinen Freund, den du wirklich magst...

Aber alles geht zu schnell.

Du bist nicht bereit für Sex. 
Du vertraust diesem Gefühl.

Du weißt, dass deine Stimme zählt.

Du sagst ihm, dass du noch nicht bereit bist.

Wenn er das nicht respektiert, weißt du: 

Das ist keine gute Beziehung für dich. 

Und du glaubst dir.

Wie anders, wären so viele Leben verlaufen, wenn wir schon früh gelernt hätten, unserem inneren
„Uh-oh“-Gefühl zu vertrauen?

Stattdessen haben wir gelernt, „brav“ zu sein, still, gehorsam und sich nicht so anstellen, wenn uns jemand einen Kuss oder Umarmung geben will. 

Wir haben gelernt, unsere Instinkte auszuschalten, unser Bauchgefühl zu übergehen, um es anderen recht zu machen.

Uns wurde beigebracht, unser „Uh-oh“-Gefühl zu übergehen und es wurde „Gehorsam“ genannt.

Ob groß oder klein, wir schulden niemanden Zugang zu unserem Körper. 

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Video credits: nurturedfirst
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{True Story 🥺} Es war 17:00. Meine Tochter wol {True Story 🥺}

Es war 17:00. Meine Tochter wollte gestillt werden, mein Sohn wollte, dass ich spiele. Mein Mann war im Büro.

Ich hatte seit Monaten nicht richtig geschlafen. Ich war erschöpft. 

Nebenbei hatte ich gerade mein erstes Online-Unternehmen gegründet und dachte, ich muss das alles irgendwie schaffen. 

Schließlich schaffen das andere ja auch.

Also habe ich mich zusammengerissen, mir das Baby umgeschnallt, sie gestillt, während ich Feuerwehrfrau spielte. 

Immer lächelnd. Immer mit dem inneren Satz: „Du schaffst das. Du schaffst das.“

Bis ich es irgendwann nicht mehr geschafft habe. 

Ein Moment hat mich so aus der Bahn geworfen, dass ich Angst hatte, meine Kinder nicht mehr versorgen zu können. 

Mein Sohn verletzte sich beim Spielen und weinte. Meine Tochter begann zu weinen. Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, wie ich nicht mehr atmen konnte, wie sich mein Herz verkrampfte und ich einfach nur weg wollte.

Ich hielt das Weinen nicht mehr aus. 

Ich klebte ein Pflaster auf, wiegte das Baby – funktionierte wie ein Roboter. 

Ich war eine leere Hülle.

Am Abend erzählte ich meinem Mann davon, alles brach aus mir heraus. Ich erschrak so vor mir selbst. 
Schuld und Scham stürzten mich in ein tiefes Loch. 

Mein Mann sagte: „Anna, ich glaube, du brauchst Unterstützung.“ 

Ein Teil in mir wehrte sich: „Quatsch, ich doch nicht.“ 

Bis ich mir eingestand, dass ich am Rande einer Erschöpfungsdepression war.

Ich bin groß geworden mit den Glaubenssätzen: „Ich muss alles allein machen“, „ich muss stark und unabhängig sein“ und „nur wenn ich leiste, bin ich gut.“ 

Genau diese Sätze machten es mir so schwer, früher zu erkennen, wie erschöpft ich war – und dass ich mehr Unterstützung brauchte, als ich mir zugestand.

In meinen 18 Jahren als Therapeutin bin ich immer wieder vier spezifischen Glaubenssätzen begegnet, die den Grundstein für Burnout und Erschöpfung legen.

Ich habe eine ganze Podcastfolge aufgenommen, in der ich dir Schritt für Schritt zeige, wie du diese alten Glaubenssätze auflösen kannst. 

Wenn du wissen willst, wie du dich innerlich stärkst und dich vor Burn-out schützt, kommentiere mit „POD13“ ⤵️
Das ist so eine wichtige Folge für all deine Bezi Das ist so eine wichtige Folge für all deine Beziehungen! Kommentiere „POD82“ für die 5 Gewohnheiten die langsam deine Beziehung zerstören und wie du das verhindern kannst ⤵️💛 

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