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Ich höre Mama sagen “Ich kann das alles nicht m Ich höre Mama sagen “Ich kann das alles nicht mehr” und merke, wie mein Herz zu pochen beginnt und mir ganz heiß wird.

Ich gehe in mein Zimmer und mache die Tür zu. Ich will gar nicht hören, was sie noch alles sagen.

Später kommt Papa rein und fragt, wie mein Tag war. 

Ich sehe Papas rote Augen. Er hat geweint.

Ich sage: “alles gut”. 

Ich will nicht, dass er sich Sorgen macht. Ich will, dass Mama und Papa glücklich sind.

Papa setzt sich auf mein Bett und fragt: „Hast du Mama und mich gerade streiten gehört?”

Der Kloß in meinem Hals ist wieder da. Ich nicke nur. Ich traue mich nicht, ihn anzuschauen.

Papa sagt: „Es tut mir so leid, dass du das miterlebt hast. Hast du dich erschrocken?”

Ich nicke.

“Vielleicht hat es dir auch Angst gemacht oder dich traurig gemacht?”

Ich nicke wieder und der Kloß löst sich.

Dann spricht Papa das an, was mir am meisten Angst macht:

“Hast du Angst, dass wir uns trennen?”

Da breche ich in Tränen aus. Papa nimmt mich fest in den Arm und hält mich. 

“Ach mein Schatz, es tut mir so leid, dass dir unser Streit solche Angst macht. Mama und Papa haben gerade eine schwierige Zeit, aber wir kümmern uns drum und holen uns Hilfe. Manchmal verhalten wir Großen uns einfach doof.”

Mein Herz beruhigt sich. Ich muss sogar ein bisschen lächeln.

Papa schafft es immer, dass ich mich sicher fühle und ihm alles erzählen kann.

Heute bin ich 38.

Ich halte meinen Sohn auf meinem Schoß und sage:

“Das hat dich gerade ganz schön erschreckt, als deine Schwester geschrien und die Tür geknallt hat, oder?”

Ich spüre, wie er sich entspannt. Ich bin dankbar, dass ich von meinem Papa lernen durfte, wie ich für meine Kinder emotional da sein kann.

>> Die wenigsten von uns lernen in ihrer Herkunftsfamilie, wie wir große Gefühle wie Wut, Trauer oder Angst gut begleiten können.

Doch wir können es heute lernen und neu vorleben – wie gesunde emotionale Regulierung und Co-Regulierung geht.

>> Ich hab ein super ausführliches Audio Training aufgenommen, dass dir genau zeigt, wie du besser mit schwierigen Gefühlen umgehen und sie bei dir und anderen begleiten kannst. 

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Um Beziehungen nach einer schweren Zeit wieder zu stärken, braucht es:

1️⃣ Commitment sich wieder füreinander zu entscheiden

—> Ohne die Entscheidung, sich wieder gemeinsam als Team zu verbünden anstelle sich gegenseitig die Verantwortung zuzuschieben, wird es schwer, ein neues starkes und sicheres Beziehungsfundament aufzubauen.

2️⃣ Emotionale Heilung, nicht nur „Zeit“

—> Zeit allein heilt keine Wunden - bewusste und ehrliche Reparatur schon. Wenn ihr weiterhin schwierige Gespräche vermeidet, bleiben die Verletzungen bestehen und werden immer wieder hoch kommen.

3️⃣ Verantwortung übernehmen & neu handeln

—> Probleme unter den Teppich zu kehren, baut kein Vertrauen auf. Wahre Veränderung entsteht, wenn beide hinschauen und Verantwortung für ihren Anteil übernehmen.

4️⃣ An die Wurzel gehen, nicht nur die Symptome behandeln

—> Wenn dieselben Konflikte immer wieder auftauchen, geht es nicht um den Streit an sich, sondern um darunterliegende, unerfüllte Bedürfnisse und die wiederkehrenden, destruktiven Konfliktmuster. 

5️⃣ Emotionale Sicherheit aufbauen, nicht nur nebeneinander leben

—> Ohne Sicherheit fühlt sich selbst eine Kleinigkeit bedrohlich an. Neubeginn bedeutet, einen Raum zu schaffen, in dem ihr euch beide gehört, verstanden und wertgeschätzt fühlt.

6️⃣ Kleine, beständige Schritte, nicht unregelmäßige große Gesten

—> Ein „Es tut mir leid“ allein macht Monate der Distanz nicht ungeschehen. Wirkliche Heilung entsteht durch die täglichen, kleinen Entscheidungen, die Vertrauen und Verbindung erneuern.

>> Eine Beziehungskrise muss nicht das Ende eurer Beziehung bedeutet.

Im Gegenteil, sie kann der Beginn für eine neue, tiefere und aufrichtigere Verbindung sein, wenn ihr die richtigen Werkzeuge habt.
Wir waren früher so festgefahren in unseren Konfl Wir waren früher so festgefahren in unseren Konfliktmustern, dass wir angefangen haben, uns gegenseitig als Feind zu sehen. 😔

Ich dachte “wenn er mir doch nur wirklich zu hören würde, dann würde er endlich verstehen, ich ich mich fühle.”

Er dachte, wenn sie nicht immer gleich so laut und mich angreifen und beschuldigen würde, dann könnte ich auch in Ruhe zu hören.”

Was wir damals nicht wussten, war, wie sehr unser Konfliktverhalten von unseren unterschiedlichen Bindungsstilen beeinflusst wurde.

Und wie sehr wir uns dadurch gegenseitig triggern.

Mein Angriff löste sein Rückzug aus. Sein Rückzug verstärkte mein Verfolgen. 

Das wurde zur Endlosschleife und kreierte so viel Schmerz, Verletzung und Distanz in unserer Beziehung. 

Als wir angefangen haben, unsere Bindungsmuster zu verstehen und wie sie unser Verhalten in emotionalen Stresssituationen beeinflussen - konnten wir lernen uns besser selbst und gegenseitig co-zuregulieren. 

Also einfach besser für uns selbst und für einander da sein. 

Anstelle uns hochschaukeln, werden wir immer besser darin, uns gegenseitig zu beruhigen. 

Es ist defintiv immer noch “work in progress” aber wir wählen immer wieder das Füreinander statt gegeneinander. 

>> Kommentiere “TEST” und ich schick dir meinen kostenlosen Bindungsstil Test. 

Macht den Test gern zusammen und tauscht euch darüber aus - denn Verbidnung ist immer zweiseitig. 💛

#therapiemitanna
#beziehungen #ehe #eltern 
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kommentiere einfach „VERBINDUNG“ und erhalte m kommentiere einfach „VERBINDUNG“ und erhalte meinen 27-seitigen Guide voller Impulse für mehr Nähe und Verbindung in deiner Beziehung ⤵️ (das sind genau die Strategien, die mein Mann und ich nutzen, um unsere Nähe nicht zu verlieren) #therapiemitanna
Wir hatten einen Termin, der für meine Tochter su Wir hatten einen Termin, der für meine Tochter super wichtig war.

Als ich die Nachricht mit der Uhrzeit gelesen habe, habe ich mir leider nicht die richtige Uhrzeit gemerkt.

Als es dann Zeit war, loszufahren, habe ich festgestellt, dass es schon viel zu spät war.

Meine Tochter geriet in Panik – und ich habe gemerkt, wie auch in mir die Panik immer größer wurde. 

Ich habe komplett meine Coolness verloren.

Ich hab mich so über mich selbst geärgert, weil ich die Nachricht nicht richtig gelesen und den Termin verpasst hatte.

Und in dem Moment platzte es aus mir raus:

„Wegen deinem blöden Termin muss ich durch die ganze Stadt gurken. Ich hab da so keinen Bock drauf. Kümmer dich doch allein drum.“

Dann bin ich erstmal raus an die frische Luft gegangen, um durchzuatmen.

Kurz danach habe ich ihr eine Nachricht geschrieben:

 „Es tut mir sehr leid, wie ich gerade reagiert habe. Ich hab den Termin total verballert – das ist meine Verantwortung. Und ich habe dich für mein Verballertsein verantwortlich gemacht. Das ist nicht cool und es tut mir wirklich leid. Ich kümmere mich darum, dass wir eine Lösung finden.“

Wir alle verhalten uns mal ungünstig – wichtig ist, wie wir es hinterher wieder aufwischen.

Früher habe ich mich oft so schuldig gefühlt, wenn ich meine Coolness verloren habe. 

Ich hatte Angst, dass ich damit Traumata auslöse oder meine Kinder negative Glaubenssätze entwickeln.

Heute wünsche ich mir, dass meine Kinder lernen:

Es ist okay, wenn wir uns mal blöd Verhalten, dass wir nicht perfekt - sondern menschlich sind und die Bindung NIE abbricht.

Das wir danach Verantwortung für unser Verhalten übernehmen können, ohne uns schuldig, beschämt oder wertlos zu fühlen, oder in Vermeidung zu rutschen.

Denn je mehr wir unseren Wert von unserem Verhalten entkoppeln und von innen heraus wissen:

„Ich bin okay – auch wenn mein Verhalten mal nicht okay war“ 

– desto einfacher können wir Verantwortung übernehmen und sagen:

 „Es tut mir aufrichtig leid! Das war echt blöd von mir und es tut mir leid, dass ich dich dadurch verletzt habe.“
Das schafft echte Verbindung und Sicherheit!

Wie hast du Bedauern von deine Eltern als Kind erlebt? Teile gern ⤵️
Kommentiere „VERBINDUNG“ für meinen kostenlos Kommentiere „VERBINDUNG“ für meinen kostenlosen Guide voller sanfter und umsetzbarer Impulse für mehr Verletzlichkeit, Nähe und echte Verbindung in deiner Beziehung 💓⤵️ #therapiemitanna
#3 ist bei uns immer noch „work in progress“🥴 Swipe bis zum Ende für die hilfreiche Beziehungs- Ressource und wenn du magst, teile gern, woran du gerade in deinen Beziehungen arbeitest ⤵️🫶🏻 

#therapiemitanna
#paartherapie #therapie
#beziehungen
👇👇👇 1. Eure Kinder beobachten, wie ihr m 👇👇👇

1. Eure Kinder beobachten, wie ihr miteinander umgeht.
 
—> Eure Beziehung wird zum Beziehungs-Normal eurer Kinder – zu dem, was sie später in Beziehungen erwarten und was sie bereit sind zu geben.

Behandelt euch so, wie ihr möchtet, dass eure Kinder von ihren zukünftigen Partnern behandelt werden und wie sie sich selbst in Beziehungen verhalten sollen.

2. Bleibt offen und neugierig füreinander.

—> Fallt nicht in den Trugschluss, euch komplett zu kennen, nur weil ihr schon lange zusammen seid. Wenn wir glauben zu wissen, wie der andere „tickt“, hören wir auf, uns für seine Welt zu interessieren. Das schafft Distanz statt Nähe.

3. Schaut euch täglich in die Augen und sammelt Mini-Momente der Verbindung.

—> Quality Time sieht mit Kindern anders aus als vorher. Doch kleine 30-Sekunden-Momente wirken wie Bindungsklebstoff und stärken euer Wir-Gefühl.

4. Lebt aktive Wertschätzung.

—> Wertschätzung ist wie Honig für die Seele.
Seht die großen und kleinen Dinge, die ihr füreinander und für die Familie tut – und teilt, wie bedeutsam, hilfreich und wohltuend das ist.
Das stärkt den Selbstwert und das Gefühl, gesehen und wichtig zu sein.

5. Führt regelmäßige Check-In-Gespräche.

—> Wie geht es euch gerade wirklich – mit euch selbst und miteinander?
Was läuft gut?
Was läuft nicht gut – und welche kleinen Veränderungen braucht es?

6. Praktiziert emotionale Co-Regulierung.

—> Seid füreinander ein emotional sicherer Hafen, wenn es dem anderen nicht gut geht.
Statt euch gegenseitig hochzuschaukeln, werdet der beruhigende Teil und helft dem anderen, sich wieder sicher und ruhig zu fühlen.

7. Sprecht vor euren Kindern liebevoll übereinander.

—> Es ist berührend, wenn die Menschen, die wir lieben, unseren Kindern erzählen, wie großartig wir sind.

8. Werdet richtig gut darin zu sagen:

—> „Es tut mir leid. Du hast diese Reaktion nicht verdient. Was kann ich tun, damit du dich gesehen, gehört und unterstützt fühlst?“

Wenn du mehr effektive Tools willst, um deine Beziehungsskills zu stärken - für dich und deine Kinder, kommentiere „BUNDLE“ und ich schick sie dir ⤵️ 💓
Frage #3!! Kommentiere „POD30“ und ich schick Frage #3!! Kommentiere „POD30“ und ich schick dir mein komplettes Audio Training um weniger getriggert und emotional entspannter zu sein ⤵️

#therapiemitanna
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Ich bin gespannt, wie ihr das seht und freue mich Ich bin gespannt, wie ihr das seht und freue mich über einen achtsamen Austausch mit euch in den Kommentaren ⤵️

So oft suchen wir bei unserem Partner das, was wir uns selbst nicht genug geben: Wertschätzung, emotionale Verfügbarkeit, Mitgefühl, Sicherheit. 😔

Aber anstelle den anderen als „emotional unavailable“ zu labeln, wenn er/ sie und das in dieses Momenten nicht gebe kann (weil selbst getriggert, sollten wir besser darin werden, für uns selbst emotional verfügbar und ein sicherer Hafen zu sein. 

Denn jedes Mal, wenn du in der Analyse des anderen bist, wendest du dich unbewusst von dir selbst ab und bist mehr „da drüben“ als bei dir selbst.

Und dabei sehnt sich sich doch deine kleine innere Maus sonder nach jemanden, der dann genau in diesen Momenten für sie da ist - sie hält, sie in den Arm nimmt.

Beginne sanft, diese liebevolle Person für dich selbst zu sein 💛

#therapiemitanna
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Speicher dir die Sätze ab und kommentiere „FORM Speicher dir die Sätze ab und kommentiere „FORMULIERUNG“ wenn ich dir meine kostenlose PDF um Grenzen und Bedürfnisse klar achtsam zu kommunizieren, schicken soll ⤵️

1. „Mein Ton eben war blöd und nicht liebevoll. Es tut mir leid, das hast du nicht verdient. Lass mich nochmal neu anfangen.“

2. „Manchmal gehe ich davon aus, dass du weißt, wie viel du mir bedeutest. Ich möchte es aber öfter sagen: Ich liebe dich! Und ich bin immer noch jeden Tag so dankbar, dass wir zusammen sind.“

3. „Es tut mir leid, dass ich gerade defensiv war und dich nicht wirklich gehört habe. Magst du das nochmal sagen, damit ich dich besser verstehen kann?“

4. „Danke, dass du das ansprichst und mir von dir erzählst. Ich hab das so noch nie gesehen, aber es macht total Sinn, dass du dich so fühlst. Wie kann ich hier gut für dich da sein?”
 
5. „Ich habe über unseren Streit gestern nachgedacht und es tut mir aufrichtig leid, dass ich laut geworden bin und dich für meine Unzufriedenheit verantwortlich gemacht habe. Das war nicht fair. Meine Gefühle und meine Bedürfnisse sind mein Job und ich möchte besser darin werden, ruhiger zu bleiben und klarer auszudrücken, wie es mir geht und was ich brauche. Wie geht es dir heute mit unserem Streit?”

6. „Ich war diese Woche echt super angespannt und unter Druck wegen der Arbeit. Es tut mir sehr leid, wenn ich schnippischer und emotional distanziert war. Wenn es für mich so viel wird, zieh ich mich in mein Schneckenhaus zurück oder rutsche einfach nur in den Funktionsmodus um alles zu schaffen. Und dann flutscht auch unsere Verbindung weg und das ist blöd. Ich vermiss dich dich dann ja auch. Kann ich mir einmal eine dicke Umarmung abholen?”

>> BEZIEHUNGS-REMINDER

Eine erfüllte Partnerschaft besteht aus zwei Menschen,
die bereit sind, sich selbst zu reflektieren.

Die Verantwortung für ihre Gefühle, Bedürfnisse und Verhalten übernehmen. Und die sich immer wieder bewusst entscheiden, den Weg zurück in die Verbindung zu finden. 

—> Hinterlasse ein 💛 wenn das landet.

—> Kommentiere „FORMULIERUNG“ und ich schick dir die kostenlose PDF um Grenzen und Bedürfnisse achtsam und klar zu kommunizieren ⤵️

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